Vorbereitungsturnier in Echterdingen

ESV wird erst im Finale von Bundesligist Ketsch gestoppt

Regensburger Drittliga-Handballerinnen belegen Rang zwei bei Vorbereitungsturnier in Echterdingen

Bei der 42. Auflage des Erna-Feinauer-Gedächtnis-Turniers waren die Drittliga-Handballerinnen des ESV 1927 Regensburg am Sonntag nur von Bundesligist TSG Ketsch zu stoppen. Im ersten Spiel der Vorrundengruppe A des hochkarätig besetzten Turniers gewann Regensburg mit 13:9 gegen die Gastgeberinnen der HSG-Leinfelden-Echterdingen (Oberliga). Im zweiten Spiel wurde die Zweitliga-Reserve der HSG Freiburg (Oberliga) klar mit 15:6 bezwungen. Der erste große Härtetest wartete in der dritten Partie mit Drittliga-Konkurrent SV Allensbach.

Der ESV, der mit der frisch vermählten Torhüterin Kristyna Hurtova, Linkshänderin Andrea Vlachova, Allrounderin Anna Fuhrmann, Halblinks Nicole Lederer und Rekonvaleszentin Nicole Schiegerl gleich auf fünf Stammkräfte verzichten musste, gewann die sehenswerte Begegnung mit 14:11. In der vierten Partie wurde dann mit dem TSV Haunstetten beim 19:8 kurzer Prozess gemacht, bevor im abschließenden Gruppenspiel Turnierfavorit TSG Ketsch wartete. Gegen den Erstligisten hielt der ESV sehr gut mit und musste sich nur mit 8:12 geschlagen geben.

In der Zwischenrunde konnten die Oberpfälzerinnen gegen die Bundesliga-Reserve von Frisch Auf! Göppingen sicher mit 13:7 gewinnen und zogen somit in das Finale ein. Dort warteten erneut die „Bären“ aus Ketsch. Bis zum 5:5 konnte der ESV die Partie offen gestalten, dann nutzte der Neu-Bundesligist zwei Zeitstrafen eiskalt aus und zog vorentscheidend davon. Am Ende siegte die TSG mit 13:7. Die Regensburgerinnen, die mit Franzi Peter die beste Werferin des Turniers stellten, konnten dennoch sehr stolz auf ihre Leistung und Plastz zwei unter 18 Teams sein.

„Ketsch war einfach besser als wir, doch wir haben zweimal gut mitgehalten. Dafür, dass wir erst dreimal mit dem Ball trainiert und wichtige Spielerinnen gefehlt haben, war das schon sehr vielversprechend“, bilanzierte Trainer Stefan von Frankenberg. Das Fazit des Coaches: „Konditionell sind die Mädels topfit, an der Feinabstimmung in Abwehr und Angriff arbeiten wir in den kommenden Wochen.“

Tor: Chiara Zellner, Andrea Poschenrieder

Feld: Franziska Peter 32 Tore, Amelie Bayerl 16, Natascha Weber 9, Sara Mustafic 8, Carina Vetter 7, Isabel Toth 5, Julia Drachsler 4, Andreea Popovici 3, Sophia Peter 2, Annalena Kessler 1.

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