Revanche geglückt

Auswärtssieg der männlichen A-Jugend

Am Sonntag ging es für unsere männliche A-Jugend zu ihrem ersten Auswärtsspiel nach Schleißheim. Hierbei sollte es unbedingt eine Revanche für die bittere Pleite in der letzten Qualifikationsrunde geben, die vor allem durch eine unmögliche Schiedsrichterleistung verursacht war.

Im Vorfeld wurde sich oft über das Haftmittelverbot beschwert, jedoch sollte dies keinen größeren Einfluss auf das Spiel nehmen. Dieses hätte am Anfang nicht besser für die Eisenbahner laufen können, da die Chancen genutzt wurden und die Abwehr, welche durch einen gut aufgelegten Torhüter Jonathan Beer unterstützt wurde, solide Arbeit leistete. Somit war der gegnerische Trainer nach 5 min und einem 0:4 bereits gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Diese bewirkte jedoch nur, dass der Abstand nicht noch größer wurde. Das lag insbesondere daran, dass der gegnerische Angriff sehr Rückraum lastig war und keine Rückraumshooter hatte, so war er relativ einfach auszurechnen.

Nach einem zwischenzeitigem 6:12 verließ unsere Truppe jedoch die Konzentration, wodurch aufgrund einfachster Fehler Schleißheim zum Kontern eingeladen wurde. Somit verringerte sich die Distanz auf ein Tor und schließlich ging es mit einem 11:13 für unsere Eisenbahner in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit fanden die ESV’ler wieder in die Spur und konnten einen Ausgleich verhindern. Daraufhin konnte der alte Abstand von ca. 4 Toren wiederhergestellt werden. Dieser wurde dann bis zum Ende gehalten, egal was von den Gegnern versucht wurde, und somit endete das Spiel mit 25:28.

Insgesamt ein verdienter Auswärtssieg unserer A-Jugend, welcher hätte höher ausfallen sollen und das Spiel auch früher entschieden werden sollen. Allerdings sind die zwei Punkte auf dem Konto und das ist das Wichtigste vor dem Topspiel nächsten Samstag gegen HT München um 12:30 im Bunker.

 

Spielverlauf:

0:4; 5:10; 6:12; 11:13 – 12:13; 14:18; 16:20; 19:25; 23:26; 25:28

 

Torhüter: Beer, Stahl

Torschützen: Lehner (6), Simbeck(5), Mertens(5/2), Di Matteo, Lengsfeld (je 4), Zulawski, Baumhardt, Ramalingam, Dobmeier (je 1), Herzberg, Erhardt

 

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