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Maxi Miersch

Maxi Miersch

Interview mit Basti Schaller

Hallo Basti! Das wichtigste zuerst! Wie geht es dir?

„Ja, an sich geht es mir sehr gut. Wenigstens kann man jetzt im Sommer wieder etwas unternehmen und sich im Alltag etwas ablenken. Im Sommer kann man in Regensburg wirklich viel erleben und viele Aktionen in der Stadt genießen.“

Wie ist der aktuelle Stand beim Knie?

„Zurzeit habe ich mehrmals die Woche Physiotherapie, um das Knie wieder möglichst stabil zu bekommen. Dennoch muss man sehr oft seinen Schweinehund überwinden, aber man freut sich bei jedem Fortschritt mehr darauf endlich wieder auf dem Handballfeld zu stehen. „Glücklich“ kann man natürlich sein, dass ich an der Vorbereitung wieder teilnehmen kann, um meinen Körper wieder fit zu bekommen!“

Wie können wir uns deinen „Alltag ohne Handball“ vorstellen? Wie kommst du damit klar?

„Dadurch, dass ich jetzt beim Papa Roy arbeiten kann, gewöhnt man sich relativ schnell an ein Leben ohne Handball. Aber man darf nicht vergessen, dass auch sehr viel Zeit im Trainingsraum der Physiotherapie verbracht wird und man dadurch auch einen sportlichen Ausgleich hat.“

Wann kannst du ca wieder ins Training einsteigen Bzw. im Bunker wieder auf Torejagd gehen?

„Wie vorhin schon gesagt, werde ich wohl in der Vorbereitung anfangen meinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Leider wird es aber noch etwas länger dauern bis ich endlich wieder mit dem richtigen Handballsport beginnen kann. Die Gefahr sich das Kreuzband erneut zu reißen ist einfach zu groß, deswegen werde ich das mit viel Geduld angehen müssen.“

Danke für den kleinen Einblick und weiterhin alles gute!