Der Fluch des Bunkers

HANDBALL Nabburg ist beim ESV fünf Tore vorne, gewinnt aber erneut nicht.

ESV 27 REGENSBURG – HSG NABBURG/SCHWARZENFELD 27:27 (11:15). „Häufig hatten wir den Gegner da, wo wir ihn hinbringen wollten”, war ESV-Übungsleiter Bernie Goldbach mit der 6:0-Defensive zufrieden. Aber: Immer wieder trotzte Schwarzenfeld dem angezeigten Zeitspiel – aus zehn, elf Metern schlug’s doch noch ein. Für Goldbach ein Beleg für „Schwarzenfelds Lauf, die haben sehr selbstsicher gespielt”.

Eine famose Partie lieferte Benedikt Fuchs ab: Regensburgs Spielmacher erzielte elf Feldtore. Nicht auszudenken, was auf die Konkurrenz zukommt, wenn Halbrechts Steve Müller seine hartnäckigen Schulterprobleme auskuriert hat und nicht nur am eigenen Kreis spielen kann. Über „das alte Phänomen ,Bunkerfluch’” klagte Gäste-Halb Simon Schießl mit Verweis auf die Katakomben.

Zudem sei es jedes Mal an der Dechbettener Brücke ein Hexenkessel, der in den letzten vier Jahren nicht einzunehmen war. 21:16 vorne „war alles ,save’ und plötzlich fangen wir zu hudeln an”, beschrieb Schießl. Nach der Schlusssirene rettete Keeper Flo Sturm mit einem parierten Strafwurf einen Zähler

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

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