Bericht ESV 1927 vs. Pforzheim [MZ]

Kein Sieg nach der Pause

von Gerd Winkler, MZ

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren blieben die Drittliga-Frauen des ESV 1927 Regensburg im ersten Spiel nach der Weihnachtspause sieglos. 2017 und 2018 gelangen in Waiblingen und in Ketsch mit jeweils 27:27 zumindest Teilerfolge.

Gestern Nachmittag gingen die Blau-Schwarzen nun leer aus: Beim Abstiegskandidaten TG Pforzheim setzte es eine 29:30 (15:14)-Niederlage. Tabellarisch bleibt beim ESV alles beim Alten, als Dritter beträgt der Rückstand zu Spitzenreiter HSG Freiburg, der nächste Gast in Regensburg, jedoch nun vier Zähler. „Obwohl wird 29 Tore erzielt haben, ging das Spiel im Angriff verloren“, resümierte Coach Stefan von Frankenberg.

Seine Schützlinge hätten die gegnerische Torfrau mit elf, zwölf halbhohen Würfen geradezu abgeschossen. Wobei die Bereitschaft gefehlt hätte, konsequenter auf die Abwehrnaht zu gehen.

Von Frankenberg beklagte deshalb oft nur 70- oder 80prozentige Wurfchancen. „Dann verkrampfst du halt und nimmst das Negativerlebnis mit in die Abwehr“. Kaum Zählbares sprang auf den Außenpositionen heraus.

Spielfilm: 3:2, 4:6, 6:8, 7:12, 11:13, 14:15 – 17:16, 18:19, 21:20, 22:23, 23:25, 29:26, 30:29. Strafwürfe: 8/6 – 9/8. Strafminuten: 6 – 6. Tore ESV: F. Peter 9, Schiegerl 7/6, Weber 6/2, Fuhrmann, Vlachova je 3, Lederer

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