2. Herren testet gegen den FC Bayern

Trotz urlaubs- und krankheitsbedingt stark dezimierten Kaders machten sich sieben Feldspieler und drei Torhüter am Samstag, den 26.08. zu einem Testspiel nach München auf. Dort hieß es „keine Angst vor großen Namen“, denn der Gegner war kein geringerer als der FC Bayern München. Natürlich standen uns nicht Robben, Ribéry und Co. gegenüber, sondern die 2. Herren-Handballmannschaft der Münchner.

Gespielt wurde auf dem erst letzte Woche eröffneten Bayern-Campus, dem neuen Nachwuchsleistungszentrum der Bayern. Auf dem Campus befindet sich auch eine Handball (Basketball) Halle, und so einigte man sich auf 3 x 25 Minuten, die zu absolvieren waren.

Das Spiel begann gut für die Gäste aus Regensburg. Ballgewinne in der Abwehr wurden ein ums andere Mal durch schnelle Tempogegenstöße in Tore umgewandelt. Es entwickelte sich ein flottes Spielchen, bei dem die Regensburger nach dem ersten Drittel einen Zwei-Tore-Vorsprung herausgespielt hatten.

Das zweite Drittel begann für die Hausherren denkbar schlecht, die Gäste aus der Domstadt zogen davon, zwischenzeitlich hieß es 17:11 für die Regensburger. Dies veranlasste den Coach der Bayern, eine Auszeit zu nehmen, nach der sich die Münchner Stück für Stück wieder heranarbeiteten. Mit einem knappen Vorsprung für die Regensburger Gäste ging es in die zweite Drittelpause.

Im letzten Drittel machte sich der Kräfteverschleiß bei den Regensburgern bemerkbar, die Münchner Bayern hatten einfach die eine oder andere Wechselmöglichkeit mehr. So kam es, dass das Spiel kurz vor Schluss kippte und die Hausherren mit zwei Toren vorn lagen. Doch noch wollten sich die Gäste aus Regensburg nicht geschlagen geben, schließlich spielt man nicht alle Tage gegen einen solch namhaften Gegner. Es wurden die letzten Reserven mobilisiert und man erkämpfte sich ein wohlverdientes 29:29 unentschieden.

Fazit:

Es bleibt zu hoffen, dass in kommenden Spielen wieder mehr Personal an Bord ist. Nichtsdestotrotz haben sich die zehn verbliebenen Krieger durchaus wacker geschlagen. Insbesondere für die frühe Phase der Vorbereitung waren schon einige ansehnliche Spielzüge zu erkennen, und vor allem im schnellen Umschaltspiel wusste man zu überzeugen.

 

 

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